2 wichtige Körpersignale – alles, was du über Hunger und Sättigung wissen musst

Bestimmt kennst du es: immer wieder zwischendurch Snacks, Lust auf Süßes nach einem anstrengenden Tag, Heißhunger nach einer schlaflosen Nacht… all das sind Faktoren die 2 entscheidende Körpersignale durcheinanderbringen: Hunger und Sättigung. Was so banal klingt, ist entscheidend, für ein gesundes Körpergewicht und ein gutes Gefühl beim Essen. Deswegen erfährst du in dieser Podcastfolge alles, was du dazu wissen musst.

Was du in dieser Episode erfährst:

  • wie Hunger und Sättigung wirklich entstehen
  • wie du echten Hunger von Appetit unterscheidest
  • welche Lebensmittel wirklich sättigen (und welche dich in eine Heißhunger-Spirale bringen)
  • welche Störfaktoren dein Hunger-Sättigungs-System massiv durcheinanderbringen
  • wie du das Wissen in den Familienalltag und für dein Kind anwenden kannst

Natürlich betrachten wir in dieser Podcastfolge auch, welche Umstände im Familienalltag dieses natürliche System erschweren, wie du mit einfachen Tipps trotzdem einen Unterschied machst und wie du dein Kind unterstützt, dieses natürliche Gefühl für Hunger und Sättigung zu bewahren.

Wenn du merkst, dass du häufig aus Emotionen statt aus Hunger zum Essen greifst, kann die Podcastfolge zu emotionalem Essen dir mit einer konkreten Strategie weiterhelfen.

Und während wir in dieser Folge nur kurz auf das Thema “Intuition deines Kindes bewahren” eingehen, findest du in dieser ausführlichen Podcastfolge rund um die Stärkung des kindlichen Bauchgefühls ganz viel hilfreiche Infos.

Gesundheit beginnt bei dir,

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Hunger vs. Appetit - Verstehe, was in deinem Körper vorgeht und wie du ein natürliches Hunger- und Sättigungsgefühl erreichst.

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🎧 Hör dir die Podcastfolge an und erfahre, wie Hunger wirklich entsteht und wie du dadurch die natürliche Balance im Körper unterstützen kannst.

Hör dir die aktuelle Podcastfolge an und vertraue 2026 nicht auf irgendwelche Trends, sondern auf das, was wirklich zählt.

FAQ

Ja, grundsätzlich schon. Hunger ist ein natürliches Signal des Körpers, dass er Energie braucht. Es ist absolut sinnvoll, dem Körper Ruhepausen vom Essen zu lassen, damit sich wieder richtiger körperlicher Hunger entwickeln kann. Beim Intervallfasten zeigen Studien dazu verschiedene positive Effekte: Beim Hungern wird zum einen vom Zucker- auf den Fettstoffwechsel umgestellt. Zum anderen wird bei Hunger ein Prozess im ganzen Körper aktiviert: die Autophagie. Das ist quasi ein internes Zellreinigungsprogramm des Körpers und ist wichtig für unsere Gesundheit. Deshalb ist es nicht sinnvoll, bei jedem kleinsten Anflug von Hunger direkt etwas zu essen, sondern dem Körper auch Essenspausen zu gewähren. Aber, exzessives Hunger-Aushalten oder aus Disziplin heraus Hunger besonders lange zu ertragen, ist ebenfalls nicht gesund, da das eine Stressreaktion im Körper auslöst, die dann sogar Heißhunger fördert.

Es gibt verschiedene Faktoren, die ein gesundes Hunger- und Sättigungsgefühl unterstützen:

  • Langsam essen und kauen: denn das Sättigungsgefühl tritt erst ca. 20-30 Minuten nach dem Essen ein. Durch langsames Essen verpasst man das Signal des Körpers nicht und vermeidet überessen.
  • Ablenkung beim Essen weglassen: wer beim Essen auf’s Handy schaut oder fernsieht spürt die Körpersignale nicht mehr deutlich.
  • Ausreichend schlafen: Schlafmangel stört die Hormone und Botenstoffe im Hunger-Sättigungs-System und fördert Heißhunger.
  • Stress reduzieren: das Stresshormon Cortisol fördert Heißhunger aus Süßes und Ungesundes. Schon kurze Atemübungen, Spaziergänge und kleine Pausen können das Stresslevel reduzieren.
  • Durst nicht mit Hunger verwechseln: wer ein Glas Wasser bei vermeintlichem Hunger trinkt, erkennt oft, dass es gar kein echter Hunger war.
  • Achtsamkeit trainieren: Wer sich aktiv mit dem Körper verbindet und immer wieder in sich hineinfühlt, bekommt mit der Zeit ein besseres Gespür für die beiden Körpersignale.

Nicht alle Lebensmittel sättigen gleich. Nur weil zwei Lebensmittel die gleiche Menge an Energie bzw. Kalorien liefern, heißt das nicht, dass man auch gleich lange satt ist.

Für sättigende Mahlzeiten setze auf Protein. Denn schon bei einem geringen Eiweißverzehr wird das Hungerhormon Ghrelin und damit auch das Hungergefühl gesenkt. Außerdem braucht der Körper länger um Eiweiß zu verdauen und dadurch sind wir länger satt. Auch Ballaststoffe sättigen gut. Durch ihr hohes Quellvermögen erhöhen sie das Volumen des Mageninhalts, was mechanische Dehnungsreize auslöst und an das Sättigungszentrum weitergeleitet wird. Zusätzlich verlangsamen Ballaststoffe die Magenentleerung und verlängern damit die Dauer der Sättigung. Gerade auch Wasserreiche Lebensmittel (z.B. Gemüse, Suppen) füllen den Magen und sättigen länger als sehr energiedichte Lebensmittel mit wenig Wasser.

Mit unseren leckeren und einfachen Rezepten fällt es dir leicht, gesunde Gerichte zu servieren, die dein Kind begeistern und gleichzeitig mit den wichtigen Nährstoffen versorgen, die es braucht.

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Hinweis:
Die bereitgestellten Inhalte dienen ausschließlich Informations- und Bildungszwecken und stellen keinen Ersatz für therapeutische und medizinische Beratung dar. Mehr Informationen